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Künstlerinnenverbund Erftkreis/Köln

Projekte

2018 "passwort reformation – Künstlerinnen heute und die Reformation von 1517"

In der Friedenskirche Köln-Mülheim stellen die KEK-Künstlerinnen neue Arbeiten vor, die sich mit Aspekten des historischen Reformationsprozesses auseinandersetzen. Die Ausstellung fragt mit künstlerischen Mitteln nach der Bedeutung reformatorischer Gedanken und Entwicklungen für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

2018 "Freundinnen - vom romantischen Salon zu Netzwerken heute"

KEK beteiligt sich mit der Ausstellung „HIER - Hilde Domin“ (gekürzte Fassung) am Ausstellungsprojekt „Freundinnen - vom romantischen Salon zu Netzwerken heute“ des Frauenmuseums Bonn. Die Ausstellung steht beispielhaft für die Arbeitsweise von KEK. Über die thematische und künstlerische Zusammenarbeit hinaus knüpfen Arbeitsreisen und Austauschprojekte ein Netz gemeinsamer Erfahrungen, Erinnerungen und Kontakte.

2014 "nonverbal" 2

Zeichen sprechen - Zeichen setzen

Die Ausstellung "nonverbal" wird in der Kreishausgalerie Bergheim präsentiert.

Die Rede von Rita Lü anlässlich der Ausstellungseröffnung zur Thematik der Zahlung von Künstler*innenhonoraren können Sie hier downloaden.

2012 "nonverbal"

Zeichen sprechen - Zeichen setzen

Der Mensch ist ohne den Nächsten nicht lebensfähig und benötigt zum Zusammenleben die Möglichkeit der Verständigung: Zeichen, Gesten, Gebärden, Sprache. Kulturgeschichtlich hat die Zeichen-Sprache eine Fülle von Ausformungen und Veränderungen erfahren und entwickelt sich ständig weiter. Zeichen und Symbole z.B. der mittelalterlichen Kunst sind heute teilweise ebenso unverständlich wie Zeichensysteme der Gegenwart. Das Phänomen der Zeichenvielfalt in den Blick zu nehmen und mit den eigenen künstlerischen Inhalten und Ausdrucksformen in Verbindung zu bringen, war der Ausgangspunkt für die KEK-Ausstellung in der Christus Kirche in Köln.

2009 "HIER – eine Ausstellung zu Hilde Domin" 2

Die im Mai 2009 mit Förderung des Auswärtigen Amtes Berlin in der Dominikanischen Republik in Santo Domingo präsentierte Ausstellung „HIER - eine Ausstellung zu Hilde Domin“, wird im November 2009 erstmalig in Deutschland, in der Bürgerhaus-Galerie Hürth, gezeigt.KEK strebt einen weiterführenden Kulturaustausch mit Künstlerinnen und Künstlern aus der Dominikanischen-Republik an.

2009 "HIER – eine Ausstellung zu Hilde Domin"

Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft in Santo Domingo und mit Förderung des Auswärtigen Amtes Berlin präsentieren zehn KEK Künstlerinnen die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit Leben und Werk der Schriftstellerin Hilde Domin im Deutsch-Dominikanischen Kulturzentrum Santo Domingo. Themen aus dem Werk der Dichterin und Stationen ihres Lebens sind Ausgangspunkte der individuellen künstlerischen Auseinandersetzung.
Die Künstlerinnen Herrat Boström, Hanneke Blessing-Erken, Elfie Hellmich, Rita Lü und Karen-Betty Tobias begleiten die Ausstellung nach Santo Domingo . Die Gruppe strebt einen weiterführenden Kulturaustausch zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus der Dominikanischen Republik und der Region Rhein-Erft- Köln an.

2008 "Lichtpause - fühlen um zu begreifen"

KEK folgt mit der Präsentation der Ausstellung „Lichtpause“ der Einladung der Stadt Köln zur Teilnahme am Projekt "Kunst und Kultur für alle" im Rahmen der Aktionswoche zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen. Die inzwischen in Berlin und vielen anderen Städten Deutschlands sowie in den USA in New York und Kingston gezeigte Ausstellung "Lichtpause", die sich vorrangig an Menschen mit Sehbehinderung wendet, wird in einer neu konzeptionierten Form im Bezirksrathaus Köln-Mülheim gezeigt; in Kooperation mit der VHS Köln.

2006 "Loreley Blind Date"

Im Rahmen des "Jahres der rheinischen Kultur" zeigen die KEK-Künstlerinnen im Kulturzentrum Löhrerhof, Hürth Gemälde, Skulpturen, Objekte, Grafiken und Videokunst. Allen Werken gemeinsam ist - in Folge der ersten Ausstellung gleichen Titels im Jahre 1998 - eine erneute Auseinandersetzung mit dem von Dichtern der Romantik geschaffenen Loreleymythos und Klischeevorstellungen von Weiblichkeit. Innerhalb der Ausstellung zeigen die Künstlerinnen eine Diashow, die einen Bogen von Loreleybildern der Romantik bis hin zu Billy Wilders berühmtem Film "Manche mögens heiß" mit Marilyn Monroe als Lorelei Lee schlägt.

2005 "jeder - jederzeit"

Der Tod kann jedem jederzeit begegnen. "jeder-jederzeit" lautet denn auch der Titel der KEK - Ausstellung, die als Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem "Hospiz Bedburg-Bergheim e.V." anlässlich des zehnjährigem Bestehens des Vereins im Medio Rhein-Erft in Bergheim präsentiert wurde.
Die intensive Auseinandersetzung der Künstlerinnen mit den existenziellen Fragen um Leben und Sterben hat im Schaffensprozess eine große kreative Kraft freigesetzt. Es entstanden Bilder, Skulpturen und Installationen, die den Kreislauf von Leben und Sterben, von Werden und Vergehen als untrennbaren Bestandteil unseres Daseins begreiflich machen. Es ist das Anliegen der Künstlerinnen, den Verdrängungsmechanismus, der den Prozess des Sterbens und den Tod im Alltag unserer Gesellschaft fast perfekt tabuisiert, aufzubrechen und sich mit dem in der Hospizarbeit wichtigen Aspekt "leben- bis-zuletzt" zu befassen.
Der Katalog zum Projekt (ISBN 978-3-9809216-9-5) kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

2005 "9 x 1"

Für die Ausstellung in der Bürgerhaus-Galerie Hürth mit dem Titel " 9 x 1" haben neun KEK-Künstlerinnen eine Arbeit ausgewählt, die zuvor in einer der gemeinsamen Themenausstellungen zu sehen war. "9 x 1" stellt nicht nur kraftvolle, individuelle Kunstwerke vor, sondern vermittelt auch einen Überblick über die spannende Entwicklung und erfolgreiche Ausstellungsgeschichte der Gruppe KEK.

2003 "Rhein-Hudson-Bridge" II

Im zweiten Teil des Kunstaustauschprojektes präsentiert KEK im Herbst 2003 unter Schirmherrschaft des Landrats des Rhein-Erftkreises die Arbeiten von 34 ASK-KünstlerInnen im Erftkreis und in Köln. Parallele Ausstellungen finden in der Abtei Brauweiler, im Kulturzentrum Löhrerhof, Hürth und in der Galerie im Turm/Bürgerhaus Stollwerck, Köln statt. Während ihres Aufenthaltes in Deutschland stehen den ASK-KünstlerInnen ebenfalls Gastateliers zur Verfügung. Der amerikanische Filmemacher Stephan Blauweiss dokumentiert den Austausch in den USA und in Deutschland in einer Filmproduktion.
2004 Neue Konzeption von "LICHTPAUSE – fühlen um zu begreifen" Ein Projekt im Kleisthaus Berlin in Gemeinschaft mit GastkünstlerInnen aus dem Verband Blinde und Kunst e. V. sowie der Arts Society of Kingston (ASK), USA; Veranstalter: Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Kleisthaus / Berlin
Nachfolgend ein Auszug aus dem Statement zur Ausstellung von Herrn Karl Hermann Haack, MdB, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen :
"Mit der Ausstellung „Lichtpause – fühlen um zu begreifen“ setze ich im Kleisthaus auch 2004 die Reihe besonderer Kunstausstellungen fort. Wir bewegen uns zwischen verschiedenen Lebenswelten, die sich zwar nicht gegenseitig ausschließen, die jedoch zunächst wenig Spielraum für eine Übereinstimmung vermuten lassen: Behinderung und Kunst. Gerade der Ausstellung „Lichtpause“ gelingt es, sowohl den künstlerischen Anspruch zu verwirklichen als auch auf eine sehr sinnliche Weise die unterschiedlichen Betrachtungsweisen von behinderten und nichtbehinderten Menschen einzubeziehen".
Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

2002 "Rhein-Hudson-Bridge" I

Zum Auftakt des von KEK und der ASK (Arts Society of Kingston/NY) in den USA realisierten Austauschprojektes zeigt KEK die Ausstellung "Lichtpause - fühlen um zu begreifen" im deutschen Konsulat in New York sowie die Ausstellung "elements of time" in vier Galerien in Kingston/NY: Coffey Gallery, Donskoj & Co., ASK-Gallery, The Living Room Gallery. 6 Künstlerinnen reisen in die USA und begleiten die Ausstellungen. Sie arbeiten vor Ort in Gastateliers.
Die Ausstellung "elements of time" war 2002 ebenfalls im Kulturzentrum Löhrerhof, Hürth zu sehen.

2001 "Der goldene Weg am Duffesbach - gegen den Strom geht's zur Quelle"

KEK realisiert im Burgpark Hürth und entlang des Duffesbaches eine große Ausstellung im öffentlichen Raum. KEK-Künstlerinnen und Gastkünstlerinnen und -Künstler aus den Niederlanden und Deutschland setzen sich in ihren Arbeiten mit dem Thema Wasser in seinen Erscheinungsformen bis hin zum Abwasser und im Besonderen mit dem Hürther Duffesbach und seiner Geschichte auseinander. Zur Ausstellung entwickelte KEK ein umfangreiches Begleitprogramm.
Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

2000 "o.T."

Anlässlich von "mamaok internetz.2000" arbeiten die Künstlerinnen zu einem vorgegebenen Format (50 x 50 cm). Die Arbeiten bleiben unbetitelt, das Publikum ist zur Titelfindung aufgefordert. Ausstellung in der Galerie am Buttermarkt, Köln.

2000 Workshop

4-tägiges Arbeitsseminar in Kürten zur Vorbereitung der Ausstellung o.T. mit Experimenten in Enkaustik-Farben, Erarbeiten von Vokalimpressionen "mamaton" und Gestaltung eines gemeinsamen Kunstwerkes.

2000 "Stadt der Frauen"

KEK-Künstlerinnen setzen sich mit Visionen und Wirklichkeiten mittelalterlichen Frauenlebens auseinander. Die Ausstellung wurde in Kombination mit einer historisch-wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themas durch das Frauenmuseum Bonn im Anton Heinen Haus, Bergheim gezeigt.

1999 "femail"

Kommunikation und Verständigung sind die Themen von drei im Rahmen von "mamaok internetz .99" in der Kartause Köln, im Lichthof VHS Köln und im Kulturzentrum Löhrerhof, Hürth vorgestellten Ausstellungen.

1999 "Reichlich Weiblich"

Zu dem gleichnamigen Frauenkulturwochenende der Stadt Bergheim zeigt KEK Exponate aus der Ausstellung "blickdicht" in der Stadthalle Bergheim.

1999 "Brust-Lust-Frust - projekt mamaok"

Anlässlich des vom Frauenmuseum Bonn initiierten bundesweiten Aktions- und Ausstellungsprojektes Brust-Lust-Frust entsteht die Ausstellung "Brust-Lust- Frust - projekt mamaok", die sich mit dem Thema Brustkrebs und dem Themenkomplex Körper/Krankheit/Erotik/Schönheit auseinander setzt. Die Ausstellung wurde 1999 im Studio DuMont, Köln und im Frauenmuseum Bonn gezeigt. Im Jahr 2000 war die Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin
und im Kulturzentrum Löhrerhof, Hürth zu Gast. Es folgten: Stadtmuseum Euskirchen (2001), Kreishausgalerie Bergheim (2001), Krankenhaus Wesel (2002), Kreishaus Siegen (2003) und Bürgerbüro Düren (2003). Die Ausstellung kann angemietet werden.
Zur Ausstellung erschienen zwei Kataloge.

1999 "Lichtpause - fühlen um zu begreifen"

In Zusammenarbeit mit dem Verein Blinde und Kunst e.V., der Galerie am Buttermarkt, Köln und der KünstlerInnengruppe Carolina Abroad/USA entwickelt KEK eine Ausstellung, die Kunst für Blinde und Sehbehinderte erlebbar machen will und auch Sehenden neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst ermöglicht. "Lichtpause - fühlen um zu begreifen" war erstmals 1999 im Hochbunker Köln-Ehrenfeld zu erleben und wurde nachfolgend in der Stadthalle Bergheim (2000), im Kreishaus Düren (2000), in den USA im deutschen Konsulat New York und in der Coffey Gallery, Kingston/NY (2002) vorgestellt. Zur Ausstellung entwickelte KEK ein Begleitprogramm mit Lesungen und Musikperformances.

Die Ausstellung kann angemietet werden. Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

1998 "blickdicht"

Die auf den ersten Blick verborgenen Inhalte weiblicher Lebenswirklichkeit sind Thema dieser zweiteiligen Ausstellung, die im Rahmen von "mamaok internetz. 98" in den 5000 qm großen Hallen der Firma Felten & Guilleaume in Köln und im Kulturzentrum Löhrerhof in Hürth gezeigt wurde.
Zur Ausstellung entstand eine Video-Produktion.

1998 "Art Transit"

Ein deutsch-russischer Kunstaustausch auf Initiative der Deutschen Ost-West- Gesellschaft, Tübingen. Ausstellungen im Staatlichen Museum der Bildenden Künste Petrosawodsk, in Galerien und im öffentlichen Raum.
Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

1998 "Loreley - blind date"

Zum Gegenbesuch in den USA entwickelt KEK eine Ausstellung, die in der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Loreley-Mythos Rollenklischees, Wunschbilder und Projektionen hinterfragt. "Loreley-blind date" ist als Wanderausstellung konzipiert und wird in den USA mit großem Erfolg in den Universitäten von Greenville und Buffalo, im Roanoke Island Festival Park Manteo und in der Vision Gallery Virginia gezeigt. KEK-Künstlerinnen begleiten die Ausstellung in den USA mit Lesungen und Vorträgen. Die Ausstellung wird 1999 auch in der Kreishausgalerie der Erftkreises in Bergheim gezeigt und kann angemietet werden. Zur Ausstellung entstand eine CD Rom mit dem Titel "Loreley-blind date/ Mythos und Klischee einer sagenhaften Frauengestalt".

1997 "art-show"

Zum Auftakt eines Kunstaustausches mit Künstlerinnen und Künstlern aus North Carolina/USA präsentiert KEK zeitgenössische Kunst von 47 amerikanischen Künstlerinnen und Künstlern in der Stadthalle Bergheim, im Kulturzentrum Löhrerhof, Hürth und in der Galerie am Buttermarkt, Köln.

1997 "Lebenslauf"

Eine Ausstellung im Rahmen von "mamaok internetz.97". Welche Bedingungen beeinflussen den Lebenslauf, welche Momente und Erlebnisse prägen? Die Künstlerinnen gehen diesen Frage nach und schaffen Werke, die einen facettenreichen Rückblick auf die Vergangenheit und Ausblick in die Zukunft werfen. Die Ausstellung mit begleitenden Performances und Lesungen war im Hochbunker, Köln-Ehrenfeld zu sehen.

1996 "Wenige Meter bis zur Wirklichkeit"

KEK-Ausstellung im Rahmen von "mamaok internetz.96" mit interdisziplinären Veranstaltungen an 12 verschiedenen Kunstorten in Köln und im Erftkreis. Die KEK-Ausstellung "Wenige Meter bis zur Wirklichkeit" thematisiert das Interesse der Künstlerinnen an den Bedingungen des individuellen und des gesellschaftlichen Daseins. Die dreiteilige Ausstellung mit Begleitprogramm wurde in Hürth im Kulturzentrum Löhrerhof und in der Bürgerhausgalerie sowie in Erftstadt in der Galerie im Studienkreis gezeigt.
Zur Ausstellung erschien ein Katalog, ISBN: 3-930 137-58-5

1995 "mamaok internetz"

KEK entwickelt gemeinsam mit dem interdisziplinären Künstlerinnennetzwerk Köln und mit Unterstützung des Landes NRW das langfristig angelegte Ausstellungs- und Vernetzungsprojekt mamaok internetz.

1994 "bewegte jahre"

Die erste Ausgabe der Zeitung "bewegte jahre" erscheint. Das 1998 abgeschlossenen Zeitungsexperiment verstand sich als work-in-progress- Kunstprojekt, an dessen Gestaltung sich KEK-Künstlerinnen und Kulturschaffende aus aller Welt mit Bild- und Textbeiträgen beteiligten. (U.a. Ida Applebroog/USA; Florence Weiss/Schweiz; Annegret Soltau/Darmstadt; Ute Scheub/Berlin)

1993

Kreishaus Hürth; Begründung eines regionalen Künstlerinnenverbundes auf Initiative von Rita Lü

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